Impro-Theaterworkshop

Die Theaterpädagogin und Schauspielerin Claudia FRÖHLICH, langjähriges Mitglied der IMPROPHETEN_INNEN in Innsbruck, führte am Mittwoch, den 19. Juni 2013,  die Schülerinnen der Theatergruppe in die Welt des Improvisationstheaters ein. Freude am Experimentieren mit Körper und Sprache standen im Vordergrund.

Am Donnerstag, den 20. Juni 2013, durfte auch die 2c-Klasse – im Rahmen eines 4-stündigen Workshops – erste Erfahrungen mit Improvisation, Rhythmus und Bühnenspiel machen.

Die Schüler und Schülerinnen waren gefordert in ihrer Präsenz, Kreativität und Intuition, im Einsatz von Körper und Stimme und mussten Mut aufbringen sich zu zeigen. Wie man an den Fotos erkennen kann, hatten alle großen Spaß.

Ihr Können zeigen die SchülerInnen am „Tag der Offenen Tür“, anlässlich der 50-Jahr-Feier des Zeller Gymnasiums, am Freitag, den 28. Juni 2013.

Bericht und Fotos von Prof. Renate Gruber

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weitere Fotos: http://sdrv.ms/11NfdXi

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“Streckt Euch!”–Der Choreograf Rayston Maldoom

Royston Maldoom verkörpert in der Pädagogik den Übergang vom Fehlersucher zum Schatzgräber. Er predigt nicht nur den Einstellungswandel, er lebt ihn: vom Misstrauen zum Vertrauen, vom Beschämen zum Respekt, aber auch vom verbreiteten Laisser-faire zu Konzentration und Anstrengung. Maldoom fordert die Kinder und Jugendlichen heraus. Dabei wird deutlich, dass nur derjenige Erwachsene von ihnen etwas verlangen kann, der auch daran glaubt, dass in allen etwas Wertvolles steckt, auch wenn das häufig verschüttet ist. So erhält das Wort Herausforderung wieder seinen Sinn.

Der englische Choreograf wurde durch den Film “Rhythm is it” bekannt. Darin wird ein Projekt der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle dokumentiert. Maldoom sieht in allen, auch in den schwierigen Jugendlichen, “potenzielle Künstler” – und so behandelt er sie auch. (aus:Kahl, Reinhard:  Individualisierung – das Geheimnis guter Schulen, Archiv der Zukunft, Hamburg 2011)

die Lerntagebücher unser PILOTen

Es war ein erster Versuch, die eigenen Lernfortschritte zu dokumentieren und das eigene Lernen zu reflektieren. Da uns aber so viel Neues erwartete, waren doch einige damit – vor allem zeitlich – überfordert. Wir werden die Führung der Lerntagebücher für das nächste Jahr noch einmal überdenken.

Nichts desto trotz hat es ein paar wunderschöne Exemplare gegeben, die heute von den Schülerinnen und Schülern präsentiert und auch prämiert wurden. Wer eine Urkunde in Gold, Silber oder Bronze bekommt, ist noch geheim – die Kommission hat schon getagt. Am Freitag mit den Zeugnissen, werden dann auch die Urkunden verteilt.

Vorab ein paar Impressionen aus den Lerntagebüchern:

Die Zauberflöte am Gymzell

Am 15. Mai fand an der Schule eine Aufführung der "Zauberflöte" für alle ersten und zweiten Klassen statt.

Ein Ensemble der Kinderoper Papageno aus Wien brachte eine gekürzte Version des Singspiels von W. A. Mozart dar. Fünfzehn Schülerinnen und Schüler der 1cP und 1dP durften auch aktiv an der Aufführung teilnehmen, was ihnen sichtlich Spaß gemacht hat.

Prof. Mag. Eva Zlattinger